Vita

Fotografie ist für Ulf Wiechmann eine geliebte und gesuchte Herausforderung. Sie ist das ideale Medium, um neue Sichtweisen von an sich bekannten Dingen und flüchtige Eindrücke festzuhalten. Dabei spielen Aus- und Anschnitte sowie Verdichtungen eine große Rolle, um Details herauszuheben sowie andere und ungewöhnliche Perspektiven zu entwickeln.

Die Konzentration auf Details, die das menschliche Auge und Gehirn isoliert kaum erfassen, teilweise gepaart mit ungewöhnlichen oder überraschenden Perspektiven ist Ulf Wiechmanns fotografischer Schwerpunkt.
Seine Bilder haben oft eine grafische Wirkung, die er gerne mit Hilfe von Software leicht verstärkt.
Seine wichtigsten Themen sind Landschaft/Natur, Architektur, Technik und Experimentelles. Innerhalb von freien Arbeiten fühlt er sich magisch angezogen von verfallenen Dingen, die Spuren der Zeit aufweisen (Lost Places).

Ulf Wiechmann fotografiert seit seinem sechzehnten Lebensjahr und hat nach einem Wirtschaftsingenieurstudium und während seiner Laufbahn als Führungskraft in Industrie und Handel schon nebenberuflich als Fotograf gearbeitet. Seit 2017 ist er hauptberuflich tätig.

Neben der Erstellung von visuellen Inhalten berät er auch Unternehmen bei der Gestaltung von Geschäftsräumen durch Erstellung von Bildkonzepten bis hin zur Lieferung der physischen Bildobjekte.

Letzte Ausstellungen (Auswahl)

2018: Pentiment, internationale Sommerakademie für Kunst und Design in Hamburg

2017: Einzelausstellung „First Cuttings“, Reepschlägerhaus in Wedel

2017: Jurierte Gruppenausstellung „Regionalschau 2017“, Drostei in Pinneberg und Haderslev DK

2016: Projektion im Rahmen des Fotofestivals „Horizonte“ in Zingst, Thema: „Experience of Light“

2015: Projektion im Rahmen des Fotofestivals „Horizonte“ in Zingst, Thema: „Lost Places“